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CDU Kreisverband Rügen
00:51 Uhr | 06.09.2010 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
Presse
19.08.2010
OV Hiddensee nominiert Udo Timm

Kloster/Hiddensee
Der Ortsverband Hiddensee der CDU Rügen benannte auf seiner Ortsverbandssitzung am 20. August 2010 den Landtagsabgeordneten Udo Timm einstimmig zur Nominierung zum Direktkandidaten des Wahlkreises 33 für die Landtagswahl 2011  in Mecklenburg-Vorpommern. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Hiddensee und Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl am 19. September 2010 auf Hiddensee, Herr Thomas Gens, hob in diesem Zusammenhang die ständig vertrauensvolle Unterstützung des Landtagsabgeordneten Udo Timm bei der Lösung kommunalpolitischer Themen auf Hiddensee heraus. „Udo Timm ist für die Probleme der Bürger und der Insel Hiddensee immer ansprechbar und verfügt außerdem über große Erfahrungen und ein gutes Netzwerk in der Landes- und Kommunalpolitik.“ so der Ortsvorsitzende der CDU Hiddensee abschließend.

06.08.2010
Burkhard Lenz: Zügiger Ausbau der B 96 auf Rügen ist notwendig und richtig

Anlässlich der Vorstellung der Ausbaupläne der B 96 auf Rügen durch den Verkehrsminister unterstrich Burkhard Lenz, kommunalpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion, die Wichtigkeit des Vorhabens und eines zügigen Baubeginns.

„Der dreispurige Ausbau der 20 Kilometer von Altefähr nach Bergen ist für Rügen von großer Bedeutung. Hier sind sich Anwohner und Fuhrunternehmen einig, dass es keine Alternative zum Ausbau der Strecke gibt. Deshalb sind auch die bisherigen Verzögerungen des Projekts mehr als ärgerlich gewesen.

Die Vorstellung der Pläne für die Investition von 80 Mio. Euro ist daher sehr zu begrüßen. Nun kommt es darauf an, dass möglichst schnell mit dem Bau der Strecke begonnen werden kann. Natürlich muss dazu die Frist für die Auslage des Planfeststellungsbeschlusses abgewartet werden.

Ich hoffe sehr, dass es nicht noch zu weiteren Verzögerungen kommen wird. Um den raschen Baubeginn zu gewährleisten, sind alle gesetzlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Ziel muss es sein, Ende des Jahres zu beginnen, damit endlich eine vernünftige Verkehrssituation am Ende der Rügenbrücke hergestellt werden kann“, so Burkhard Lenz abschließend.


06.07.2010
Udo Timm: Für Rügens Eigenständigkeit

Ich werde im Landtag für die Insel Rügen als eigenständige Gebietskörperschaft stimmen und  damit gegen die Kreisgebietsreform und die Zwangsheirat mit Nordvorpommern und Stralsund  im Landtag mit Nein stimmen und  damit dem Votum meiner Wähler auf der Insel Rügen folgen.

Eine Kreisgebietsreform ohne tiefgreifende Funktionalreform bringt keine wesentlichen Vorteile. Die Erfahrungen mit der B96n auf Rügen lehren uns, dass eine umfassende Reform z. B. im Umweltbereich gerade bei den Zuständigkeiten dringend erforderlich ist. Durch die  jetzigen „Reförmchen“ werden diese Ziele jedoch nur unzulänglich erreicht.

Ich persönlich hatte mich in den letzten Jahren immer wieder für eine tiefgreifende Verwaltungsreform auf Rügen stark gemacht, die jedoch gerade mit den Linken Vertretern nicht machbar war. Mit der Großen Hoffnung dass sich Rügen endlich auf eine sinnvolle Reform der Verwaltungsstrukturen und Sparmaßnamen einlässt und die Insel Rügen mit einer starken Führung erfolgreich wird, stehe ich weiter für die enge Zusammenarbeit mit den angrenzenden Landkreisen aber für die Eigenständigkeit der Gebietskörperschaft Rügens ein.

Es muss sich etwas ändern, appelliert er an alle Bürger der Insel, um Rügen finanziell tragbar und erfolgreich zu gestalten. Das Potential dafür ist in jedem Fall zu erkennen.


04.03.2010
Burkhard Lenz: Kommunalfinanzen auf unsicherem Boden

Der kommunalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Burkhard Lenz, hat angesichts der Veröffentlichung des kommunalen Finanzatlas auf den schwankenden finanziellen Boden der Gemeinden hingewiesen.

„Die jetzt veröffentlichten Rubikondaten zeigen, dass das Wehgeschrei lauter war als die tatsächliche finanzielle Situation schlimm ist. Zumindest gilt dies für die jetzt betrachteten Jahre.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich die Situation 2008 anders darstellt als 2009 und auch mit 2010 nicht vergleichbar sein dürfte. Als Grundproblem stellt sich nämlich dar, dass die Einnahmeentwicklung der Kommunen in immer weniger berechenbaren Wellen verläuft. 2008 und 2009 war die Entwicklung in den allermeisten Gemeinden noch recht positiv. Die Situation im Jahr 2010 wird sich grundsätzlich anders darstellen. Ausgeglichene Haushalte können viele Gemeinden nur deshalb vorlegen, weil nun die Rücklagen aus guten Jahren aufgebraucht werden. Wenn es ab 2011 nicht zu einer deutlichen Wirtschaftsbelebung kommt, wird es dann noch schwieriger, die Haushalte ins Lot zu bringen. Besondern schwierig stellt sich die Lage in den Mittelzentren dar. Gerade mittlere Städte haben durch den Einbruch bei der Gewerbesteuer massivere Probleme bei der Haushaltsführung als kleine Gemeinden.

Das Land hat mit der Schaffung eines Kommunaler Ausgleichsfonds einen Weg geöffnet, um die konjunkturell stark schwankenden Einnahmen der Kommunen zu stabilisieren. Dieser Fonds kann langfristig helfen, weil er gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise die Liquidität der Kommunen erhöht. Wie sich die Situation für die Mittelzentren, die im neuen FAG bereits begünstigt werden, verbessern lässt, müssen wir diskutieren“, so Burkhard Lenz.

Nach der Sommerpause wird sich der Innenausschuss noch einmal umfassend mit der Finanzsituation der Kommunen befassen. Dies wurde wie Burkhard Lenz berichtete heute im Innenausschuss vereinbart.


23.02.2010
Udo Timm: Landtag beschließt Änderungen im Naturschutz- und Wassergesetz des Landes – 1:1-Umsetung von Bundesrecht in Landesrecht

Der Landtag hat heute Änderungen im Naturschutz- und Wassergesetz des Landes beschlossen und damit wie vom Bundesgesetzgeber gefordert landesspezifische Regelungen zum am 1. März 2010 gültigen neuen Bundesrecht geschaffen. Dieses neue Bundesrecht war unter Federführung des damaligen Bundesumweltministers Siegmar Gabriel erarbeitet und noch in der Großen Koalition im Bund beschlossen worden.

„Wir haben das zu Beginn der 5. Legislaturperiode zwischen SPD und CDU im Koalitionsvertrag vereinbarte Prinzip, Bundes- und Landesrecht immer 1:1 umzusetzen, auch hier beachtet. Deshalb gibt es kaum noch Abweichungen zwischen Landes- und Bundesrecht mehr.

Angepasst wurden unter anderem die Regelungen zur Breite der Küsten- und Gewässerschutzstreifen und die erst 2007 im Landeswassergesetz ohne wissenschaftliche Grundlage erfolgte Verringerung der Abstände für Düngungs- und Pflanzenschutzmaßnahmen (Gewässerrandstreifen). Die Frage der Gewässerrandstreifen wurde im Übrigen auch in der Anhörung des Agrarausschusses diskutiert.

Die gegenüber bisherigen landesrechtlichen Regelungen erfolgten Anpassungen sind nicht nur angesichts der Angleichung zwischen Landes- und Bundesrecht sinnvoll. Sie sind auch vor dem Hintergrund modernster Dosierungstechniken in der Landwirtschaft umweltfachlich zu rechtfertigen und wirtschaftlich geboten. SPD und CDU waren sich hier sehr einig. Ich bin froh, dass der Landtag die Regelungen heute beschlossen hat“, so Udo Timm, der auch Vorsitzender des Agrarausschusses ist.


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